Die Vorbereitungen für den Altendiezer Weihnachtsmarkt am 5. Dezember 2026 laufen. Vereine, Gruppen, Gewerbetreibende und Privatpersonen, die sich mit einem Stand, einer Aktion oder einem Angebot beteiligen möchten, sind herzlich zum gemeinsamen Teilnehmertreffen am 27. Oktober 2026 um 19:30 Uhr im Rathaus Altendiez eingeladen.
Alle Informationen zum Teilnehmertreffen, zur Teilnahme und natürlich auch zum Weihnachtsmarkt selbst haben wir auf unserer Weihnachtsmarkt-Seite zusammengestellt.
Eine Woche vor der diesjährigen Bimbes Kerb werfen wir einen besonderen Blick zurück: Diese historischen Aufnahmen zeigen die Altendiezer Kirmes im Jahr 1950 und vermitteln einen lebendigen Eindruck davon, wie damals in unserem Ort gefeiert wurde.
Die Bilddokumentation stammt aus dem Nachlass des Altendiezers Roland Döringer, Jahrgang 1930. Vermutlich ist auf vielen der Aufnahmen die damalige Kirmesjugend seines Jahrgangs zu sehen. Sein Sohn Frank Döringer entdeckte die Bilder im Familienalbum und stellte sie der Ortsgemeinde für das örtliche Archiv und zur Veröffentlichung zur Verfügung.
Auf einem der Fotos ist auch Willi Pliester gemeinsam mit seiner inzwischen verstorbenen Frau zu erkennen. Als einer der wenigen noch lebenden Zeitzeugen könnte er möglicherweise dabei helfen, weitere abgebildete Altendiezerinnen und Altendiezer zu identifizieren.
Wer Personen auf den Bildern erkennt oder Erinnerungen an die Bimbes Kerb 1950 beisteuern kann, darf sich gerne bei uns melden. So können wir gemeinsam dazu beitragen, Namen, Geschichten und Erinnerungen für kommende Generationen zu bewahren.
Unser herzlicher Dank gilt Frank Döringer für die Überlassung dieser besonderen Zeitdokumente – und seinem verstorbenen Vater Roland Döringer, dem wir diese wertvollen Aufnahmen verdanken.
Viel Freude bei dieser kleinen Zeitreise in die Altendiezer Kirmesgeschichte!
Am Samstag fand eine von insgesamt sechs Veranstaltungen für die Konfirmandinnen und Konfirmanden aus der Gemeinde Diez statt.
Bimbes TV war diesmal am Altendiezer Backes sowie im Bibelgarten in Freiendiez unterwegs und begleitete die Jugendlichen bei ihrem Konfi-Samstag.
Die beiden Pfarrer Ingo Lüderitz und Lukas Hille sowie die Konfirmanden Linus und Karl gaben Einblicke in den Ablauf und standen Bimbes TV für Fragen zur Verfügung.
In der neuen Episode zeigt Bimbes TV, was hinter dem Konfi-Samstag steckt und wie die Jugendlichen diesen besonderen Tag erleben.
📺 Viel Freude mit der neuen Episode von Bimbes TV!
Wer selbst ein Thema hat, über das berichtet werden sollte, oder ein Projekt, das vorgestellt werden darf – egal ob als Verein, Institution oder einfach als Mensch mit etwas zu erzählen – kann sich bei Bimbes TV melden. Gemeinsam wird gern etwas Schönes entwickelt.
Bestes Wetter, viele helfende Hände und ein gemeinsames Ziel: Beim diesjährigen Ruandatag am Oranien-Campus Altendiez zeigte sich einmal mehr, was entstehen kann, wenn Schule, Eltern und Unterstützer gemeinsam anpacken.
Nach der Begrüßung machten sich die Lernerinnen und Lerner aller Jahrgangsstufen auf den Weg. Ausgestattet zum Müllsammeln ging es durch Altendiez und Heistenbach, um Straßen, Wege und Landschaft von achtlos weggeworfenem Unrat zu befreien. Das Ergebnis konnte sich mehr als sehen lassen: 630 Kilogramm Müll kamen im Laufe der Aktion zusammen.
Die Müllsammelaktion greift zugleich einen Gedanken auf, der in Ruanda fest im gesellschaftlichen Leben verankert ist: Umuganda. Am letzten Samstag jedes Monats findet dort von 8:00 bis 11:00 Uhr ein landesweiter Gemeinschaftsdienst statt. Menschen kommen zusammen, um sich mit praktischer Arbeit für ihre Umgebung und für die Gemeinschaft einzusetzen – etwa durch Reinigungsarbeiten, die Pflege öffentlicher Flächen oder andere gemeinnützige Aufgaben.
Dieser Gedanke passt in besonderer Weise zum Ruandatag am Oranien-Campus. Denn auch hier geht es darum, Verantwortung nicht nur zu benennen, sondern gemeinsam zu übernehmen. Umuganda und unser Ruandatag zeigen, wie viel erreicht werden kann, wenn Menschen ihre Zeit und ihre Kraft für andere und für ihre gemeinsame Umgebung einsetzen. Vielleicht ist genau das ein Gedanke, von dem wir uns auch über diesen einen Tag hinaus etwas bewahren können: Gemeinschaft entsteht dort, wo Menschen bereit sind, selbst mit anzupacken.
Dabei ging es beim Ruandatag nicht nur darum, möglichst viel Müll zu sammeln. Der Tag verbindet seit vielen Jahren praktisches Engagement vor Ort mit der Unterstützung der Arbeit für Ruanda. Getragen wurde er deshalb von vielen Beteiligten: den verschiedenen Fachbereichen des Oranien-Campus, dem Schulelternbeirat, zahlreichen Eltern sowie der Ruanda Stiftung Altendiez Inge und Theo Zwanziger. Auch im Hintergrund trugen viele zum Gelingen bei – vom Team der Hauswirtschaft über den Hausmeister bis zur Campus-IT, die für die notwendige technische Ausstattung sorgte.
Auch für das leibliche Wohl war bestens gesorgt. Die Stiftung bot Premium-Nussecken der Bäckerei Tinnes aus Merzig an, die von der Bäckerei für diesen Tag gespendet worden waren. Das Team der Hauswirtschaft sorgte mit verschiedenen Wurstspezialitäten für eine herzhafte Stärkung. Besonders begehrt waren die drei Sorten Wildbratwurst, die von den Familien Thorn, Schommers und Metz gesponsert wurden.
Nach getaner Arbeit durfte natürlich die Siegerehrung nicht fehlen. Gewertet wurde die gesammelte Müllmenge pro Person. Den 1. Platz belegte die Klasse 9a mit 95,7 Kilogramm und starken 4,2 Kilogramm pro Person. Auf Platz 2 folgte die Jahrgangsstufe 11 mit 102,3 Kilogramm beziehungsweise 3,3 Kilogramm pro Person. Den 3. Platz teilten sich die Jahrgangsstufe 12 mit 80,9 Kilogramm und die Klasse 5a mit 65,2 Kilogramm – beide erreichten 2,9 Kilogramm pro Person.
Im Anschluss ging der Ruandatag in ein gemütliches Beisammensein auf dem Campus über. Für die passende musikalische Stimmung sorgte dabei der Schulchor des Oranien-Campus. Unter der Leitung von Frau Burggraf präsentierten die Sängerinnen und Sänger mit „Heal the World“ und „What a Wonderful World“ zwei anspruchsvolle Stücke, die inhaltlich hervorragend zum Gedanken des Tages passten und dem gemeinsamen Ausklang einen besonderen Rahmen gaben.
Ein solcher Tag funktioniert nur, wenn viele Menschen ihren Teil dazu beitragen. Unser Dank gilt deshalb allen Lernerinnen und Lernern, Eltern, Kolleginnen und Kollegen, dem Schulelternbeirat, den beteiligten Fachbereichen und allen weiteren Helferinnen und Helfern, die gesammelt, organisiert, vorbereitet, verkauft, gegrillt und unterstützt haben. Ebenso danken wir der Ruanda Stiftung Altendiez Inge und Theo Zwanziger, der Bäckerei Tinnes sowie den Familien Thorn, Schommers und Metz für ihre Unterstützung und ihre Spenden.
630 Kilogramm weniger Müll in unserer Umgebung, Unterstützung für einen guten Zweck und viele Menschen, die gemeinsam Verantwortung übernommen haben – genau darin liegt der besondere Wert des Ruandatages.
In der vergangenen Woche hat Bimbes TV die Hare-Mauer, ihre Entstehung, ihre Lage und ihre Bedeutung näher vorgestellt.
Heute folgt der angekündigte zweite Teil: Diesmal geht es um die neu errichtete Bank und die Stühle, die diesen besonderen Ort noch einladender machen. Doch was hat eigentlich der Odenwald damit zu tun?
Diese und weitere Fragen beantwortet Charly Giebenhain im Interview.
Bimbes TV wünscht viel Freude mit der neuen Folge!
Weitere Informationen und etwas Hintergrundmaterial zur Hare-Mauer hat Bimbes TV ebenfalls zusammengestellt.
Was ist die Hare-Mauer und wie ist sie entstanden?
Die Hare-Mauer bei Altendiez ist eine markante Hangkante – ein steil zum Lahntal abfallender Hang und damit ein wunderschöner Aussichtspunkt und ein beliebtes Wanderziel. Die vermeintliche „Mauer“ ist das Ergebnis der tiefen Einschneidung der Lahn in das Rheinische Schiefergebirge mit seinen Schiefer- und Grauwackeformationen.
Naturräumlich betrachtet trennt die Lahn an dieser Stelle den Taunus vom Westerwald. Der Platz, an dem die Bank und die Stühle aufgestellt wurden, bietet einen weiten Blick über das Lahntal sowie auf die umliegenden Höhen von Taunus und Westerwald.
Woher stammt der Name „Hare“ beziehungsweise was bedeutet er?
Zur Herkunft des Namens gibt es regionale Überlieferungen. Demnach leitet sich die Bezeichnung „Hare“ mundartlich von „Heide“ beziehungsweise vom „fahrenden Volk“ ab. So wurden früher Menschen bezeichnet, die über Land zogen und den Pfad entlang dieses Hangabschnitts als Durchgangsweg nutzten.
Als „Hareleut“, „Heiden“ oder „Heidenleute“ bezeichnete man damals umherziehende und häufig ausgegrenzte Minderheiten, darunter Sinti und Roma, die nicht in die Dorfgemeinschaften integriert waren. Der Überlieferung nach diente das unwegsame, dicht bewaldete Felsband oberhalb des Lahn- und Daubachtals diesen Gruppen als Zufluchtsort, Rastplatz oder verborgener Wanderpfad abseits der überwachten Handelswege.
Welche besondere Rolle nimmt Rainer Wiederstein in Bezug auf die Hare-Mauer ein?
Rainer Wiederstein erzählt dazu:
„Natürlich bin ich nicht der Entdecker, aber gefühlt der Promoter und Pionier der Hare-Mauer. Viele Holzheimer Handballer und Altendiezer Fußballer haben die Hare-Mauer durch mich kennengelernt – allerdings nicht als schönen Aussichtspunkt oder Wanderziel, sondern als harten Trainingsplatz.
Wir haben hier mit Bergläufen unsere Kondition trainiert und neben Kraft und Ausdauer vor allem unsere Koordination – insbesondere die Trittsicherheit – verbessert. Auch heute schicke ich alle angehenden Bergsteiger und Wanderer des VfL Altendiez zum Trainieren an die Hare-Mauer.
Deshalb wird die Hare-Mauer in der lokalen Bergsport- und Outdoorszene auch als ‚kleinster Klettersteig der Welt‘ bezeichnet. Immerhin weist sie einen Höhenunterschied von etwa 70 bis 80 Metern auf.“
Wer selbst ein Thema hat, über das berichtet werden sollte, oder ein Projekt, das vorgestellt werden darf – egal ob als Verein, Institution oder einfach als Mensch mit etwas zu erzählen – kann sich bei Bimbes TV melden. Gemeinsam wird gern etwas Schönes entwickelt.
Viele Menschen engagieren sich mit Zeit, Herz und persönlichem Einsatz für unsere Gemeinschaft. Mit dem Ehrenamtspreis Altendiez möchte die Ortsgemeinde dieses besondere Engagement würdigen und sichtbar machen.
Nominiert werden können Personen ab 14 Jahren, Personengruppen, Vereine und Initiativen, die in Altendiez beheimatet sind oder sich ehrenamtlich für Altendiez engagieren. Ob im sozialen, kulturellen, sportlichen, ökologischen, humanitären oder einem anderen gesellschaftlichen Bereich – Ehrenamt hat viele Gesichter.
Wer einen Menschen oder eine Gruppe kennt, deren Einsatz besondere Anerkennung verdient, kann bis zum 18. Oktober 2026 einen begründeten Vorschlag einreichen.
Für die Nominierung steht auf der Website der Ortsgemeinde ein Nominierungsformular zur Verfügung. Alternativ kann der Vorschlag mit einer Begründung per E-Mail an kontakt@altendiez.de gesendet werden.
Der kleinste Klettersteig der Welt – und das ausgerechnet in Altendiez?
Doch was ist eigentlich die Hare-Mauer? Woher kommt ihr Name und was macht diesen Ort so besonders?
Fragen über Fragen, denen Bimbes TV in seiner 50. Folge nachgeht – an einem wunderschönen Fleckchen Erde mitten in der Heimat.
Die Hare-Mauer liegt ein wenig versteckt, ist aber dennoch gut zu erreichen. Wer den Weg dorthin auf sich nimmt, entdeckt einen besonderen Ort, der definitiv einen Spaziergang wert ist.
In Teil 1 trifft sich Bimbes TV mit dem ortskundigen Rainer Wiederstein. Er kennt die Hare-Mauer und ihre Geschichte und weiß einiges über diesen besonderen Platz zu erzählen.
Und schon nächste Woche geht es weiter: In Teil 2 beschäftigt sich Bimbes TV mit der Erneuerung und Erweiterung der Sitzgelegenheiten an der Hare-Mauer. Dann wird auch die Frage geklärt, was ausgerechnet der Odenwald mit Altendiez und diesem Ort zu tun hat.
Also: Reinschauen in Teil 1 der 50. Folge von Bimbes TV!
Danke an Tjark Grüntjes für die Bilder.
Weitere Informationen und etwas Hintergrundmaterial zur Hare-Mauer hat Bimbes TV ebenfalls zusammengestellt.
Was ist die Hare-Mauer und wie ist sie entstanden?
Die Hare-Mauer bei Altendiez ist eine markante Hangkante, die steil zum Lahntal hin abfällt. Dadurch ist sie zugleich ein wunderschöner Aussichtspunkt und ein interessantes Wanderziel.
Die vermeintliche „Mauer“ ist das Ergebnis der tiefen Einschneidung der Lahn in das Rheinische Schiefergebirge mit seinen Schiefer- und Grauwackeformationen. Naturräumlich betrachtet bildet die Lahn in diesem Bereich zugleich die Grenze zwischen Taunus und Westerwald.
An der Stelle, an der heute die Bank und die Stühle stehen, eröffnet sich ein weiter Blick über das Lahntal sowie auf die umliegenden Höhen von Taunus und Westerwald.
Woher stammt der Name „Hare“ und was bedeutet er?
Zur Herkunft des Namens gibt es regionale Überlieferungen. Demnach soll sich die Bezeichnung „Hare“ mundartlich von „Heide“ beziehungsweise von früheren Bezeichnungen für fahrende oder nicht sesshafte Bevölkerungsgruppen ableiten.
Der Überlieferung zufolge wurde der Pfad entlang dieses Hangabschnitts früher als Durchgangsweg genutzt. Das unwegsame und dicht bewaldete Felsband oberhalb des Lahn- und Daubachtals soll dabei als Zufluchtsort, Rastplatz oder verdeckter Wanderpfad abseits der stärker frequentierten Handelswege gedient haben.
Historisch wurden für solche Bevölkerungsgruppen verschiedene Begriffe verwendet, von denen einige heute als diskriminierend gelten. Dazu zählen auch frühere Fremdbezeichnungen für Sinti und Roma. Ob und in welchem Umfang die überlieferte Erklärung tatsächlich die Herkunft des Namens „Hare-Mauer“ belegt, lässt sich aus der mündlichen Überlieferung allein allerdings nicht eindeutig ableiten.
Welche besondere Rolle spielt Rainer Wiederstein in Bezug auf die Hare-Mauer?
Rainer Wiederstein bezeichnet sich selbst nicht als Entdecker der Hare-Mauer, wohl aber augenzwinkernd als eine Art „Promoter und Pionier“ dieses besonderen Ortes.
Viele Holzheimer Handballer und Altendiezer Fußballer lernten die Hare-Mauer durch ihn kennen – allerdings zunächst weniger als schönen Aussichtspunkt oder Wanderziel, sondern vielmehr als anspruchsvollen Trainingsplatz.
Bergläufe an der Hare-Mauer dienten dazu, Kondition, Kraft und Ausdauer zu verbessern. Gleichzeitig wurden Koordination und insbesondere die Trittsicherheit trainiert.
Auch heute schickt Rainer Wiederstein angehende Bergsteiger und Wanderer des VfL Altendiez zum Training an die Hare-Mauer. In der lokalen Bergsport- und Outdoorszene entstand deshalb auch die augenzwinkernde Bezeichnung als „kleinster Klettersteig der Welt“ – bei einem Höhenunterschied von rund 70 bis 80 Metern.
Ihr habt selbst ein Thema, über das berichtet werden sollte? Ein Projekt, das vorgestellt werden darf? Egal ob als Verein, Institution oder einfach als Mensch mit etwas zu erzählen – meldet euch bei uns! Wir freuen uns drauf und entwickeln gern gemeinsam etwas Schönes.
Und wenn euch das Video gefällt – lasst gern ein Abo da, teilt es mit euren Leuten und helft uns, Bimbes weiter in die Welt zu tragen. Denn das geht nur gemeinsam.
Musik, Feuerwehr und jede Menge gute Laune: Bei der SWR1 Hitparade on Fire hieß es für die Freiwillige Feuerwehr Altendiez: antreten zum Duell!
Unsere Mannschaft traf dabei auf die Freiwillige Feuerwehr Daun. Zwei Feuerwehren, eine Herausforderung und natürlich jede Menge Ehrgeiz – schließlich wollte niemand das Duell einfach so hergeben.
Doch bei allem Spaß hinter dieser Aktion steckt auch ein Thema, das uns alle betrifft:
Unsere Freiwillige Feuerwehr ist für uns da. Tag für Tag. Rund um die Uhr.
Wenn der Melder geht, lassen die Einsatzkräfte ihre Familien, ihre Freizeit oder ihren Alltag zurück und machen sich auf den Weg. Sie helfen bei Bränden, Unfällen, Unwettern und vielen anderen Situationen, in denen Menschen dringend Unterstützung brauchen.
Und genau deshalb verdient dieses Ehrenamt nicht nur unseren Respekt, sondern auch unsere Unterstützung.
Wer selbst mit anpacken möchte, ist natürlich jederzeit herzlich willkommen. Aber auch wer nicht aktiv in den Einsatzdienst gehen kann oder möchte, kann helfen. Schon ein kleiner Obolus über den Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Altendiez trägt dazu bei, die Arbeit unserer Feuerwehr zu unterstützen.
Denn am Ende gilt: Die Feuerwehr ist für uns alle da – und gemeinsam können wir auch etwas für unsere Feuerwehr tun.
Ein großes Dankeschön an die Freiwillige Feuerwehr Daun für das faire Duell und natürlich an alle Kameradinnen und Kameraden, die sich jeden Tag ehrenamtlich für andere einsetzen.
Und wie das Duell ausgegangen ist? Das zeigt Bimbes TV euch im Video!
Gerne dürft ihr uns auch andere Themen, die euch bewegen, melden.
Ihr habt selbst ein Thema, über das berichtet werden sollte? Ein Projekt, das vorgestellt werden darf? Egal ob als Verein, Institution oder einfach als Mensch mit etwas zu erzählen – meldet euch bei uns! Wir freuen uns drauf und entwickeln gern gemeinsam etwas Schönes.
Und wenn euch das Video gefällt – lasst gern ein Abo da, teilt es mit euren Leuten und helft uns, Bimbes weiter in die Welt zu tragen. Denn das geht nur gemeinsam.
Am 10. September werden bundesweit die Warnsysteme für den Ernstfall getestet. Auch im Rhein-Lahn-Kreis werden Warn-Apps, Cell Broadcast und Sirenen erprobt. Die Probewarnung beginnt gegen 11:00 Uhr, die Entwarnung folgt gegen 11:45 Uhr.
Am Donnerstag, 10. September 2026, findet der nächste gemeinsame Warntag von Bund und Ländern statt. Auch im Rhein-Lahn-Kreis werden an diesem Tag die verschiedenen Warnsysteme getestet.
Gegen 11:00 Uhr versendet das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) eine Probewarnung über das Modulare Warnsystem (MoWaS). Die Meldung wird unter anderem über Warn-Apps wie NINA und KATWARN, Cell Broadcast sowie TV- und Radiosender verbreitet. Gegen 11:45 Uhr erfolgt die Entwarnung.
Zeitgleich überprüft der Rhein-Lahn-Kreis sein Sirenennetz des Katastrophenschutzes. Am Warntag werden folgende Signale getestet:
Warnung: einminütiger auf- und abschwellender Heulton
Entwarnung: einminütiger durchgängiger Dauerton
Der Rhein-Lahn-Kreis empfiehlt, eine Warn-App wie NINA oder KATWARN zu installieren und deren Funktion zu überprüfen. Im Ernstfall können darüber neben Warnmeldungen auch ortsbezogene Informationen und konkrete Handlungsempfehlungen übermittelt werden.
Weitere Informationen zum Bundesweiten Warntag und zur Bevölkerungswarnung gibt es beim Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) unter www.bbk.bund.de.
Quelle: Team Medien, Brand- und Katastrophenschutz Rhein-Lahn-Kreis
Unsere Freiwillige Feuerwehr Altendiez tritt am Montag, 7. September, bei „SWR1 Hitparade On Fire“ gegen die Feuerwehr aus Daun an!
Und wir können kräftig mithelfen:
Wer aus dem PLZ-Bereich 65624 kommt, stimmt auf SWR1.de für seine fünf Lieblingssongs der SWR1 Hitparade ab. Jede abgegebene Top-5-Wahl zählt am Aktionstag automatisch als ein Punkt für unsere Feuerwehr.
Wichtig: Für das Feuerwehrduell zählen die Stimmen am 7. September bis 17 Uhr!
Auch außerhalb von 65624 könnt ihr Altendiez unterstützen: Über den SWR1-WhatsApp-Kanal wird zusätzlich über die Musik-Challenge der Feuerwehren abgestimmt.
Also: abstimmen, weitersagen und Punkte für Altendiez sammeln!
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